Über mich

Juli 2019

Erhalt des Diploms, neuer Titel:

KomplementärTherapeutin mit eidgenössischem Diplom

Ab Februar 2019

Kaufmännische Teilzeitangestellte

Zentralsekretariat Winterhilfe Zürich

Ab 2018

Freiwilligenarbeit:

-  Zentralsekretariat Winterhilfe:

   kaufmännische Tätigkeit

-  Spital Uster: Sitzwache

-  VBK Winterthur Andelfingen:

   Mitglied Einsatzzentrale

2015/16      

Traumaweiterbildung

Regina Weller, Winterthur

2014      

Branchendiplom

KomplementärTherapeutin OdA KTTC,

Methode Kinesiologie

2010 - 2017 

Weiterbildung in Pränatal- und Geburtstherapie

Dr. William Emerson, USA

Ab 2008       

Zusammenarbeit mit Homöopathin, Verena Baggenstos

2001            

Kinesiologie-Diplom, Berner Institut für Kinesiologie

1999            

Start eigene Praxis in Bauma, 2014 Umzug nach Pfäffikon

1996            

erste Kinesiologiekurse

Bis dahin im Kaufmännischen- und IT-Bereich tätig

 

Geboren 1961, geschieden, Mutter von 2 erwachsenen Töchtern

Erholung finde ich beim Lesen, Singen, Malen, Puzzlen, Schwimmen, Spazieren, bei interessanten Gesprächen mit Freundinnen und auch mal beim Nichtstun. Zudem bin ich fasziniert vom HumanDesign, in welches ich mich immer wieder mal vertiefe.


Gedanken

Lebenssituationen

Nach meinem Verständnis ist jeder Mensch genau dort, wo er sein soll. Dies bietet ihm die Möglichkeit, sich selbst immer bewusster wahrzunehmen. Jede Herausforderung im Leben hilft dabei. Fähig zu sein, adäquat auf alle Lebenssituationen reagieren zu können, bedeutet für mich Lebensqualität.

Gesundheit / Krankheit

"Jeder bewegt sich auf einem Kontinuum und ist damit nicht entweder gesund oder krank, sondern immer im Prozess von sowohl gesund als auch krank"

(aus Wikipedia, Salutogenese)

 

Dieser Satz wiederspiegelt mein Verständnis von gesund/krank.

Emotionen

Emotionen machen einen wichtigen Teil des Menschen aus. Sie sind uns von der Natur gegeben. Und genau Emotionen werden in unserem Kulturkreis stark gewertet. Nur sehr wenige Emotionen werden als gut und viele als schlecht bezeichnet. Dies bedeutet, dass wir andauernd einen Teil von uns ablehnen.

 

Verschiedene Muster „dienen“ uns, Emotionen nicht wahrnehmen zu müssen:

Zum Beispiel: "es macht sowieso keinen Sinn, hier wütend zu werden". So übernimmt unser Kopf die Kontrolle und wir müssen nichts fühlen. Die Wut ist aber trotzdem da, nur abgespalten und wenn die Situation es dann erlaubt, kommt sie viel zu mächtig zum Vorschein oder wir versinken mit der Zeit in Depressionen, weil wir unsere Gefühle unterdrücken (Depression = Niederdrückung).

 

Emotionen können auch zur Gefühlsabwehr genutzt werden. Ist jemand fast dauernd wütend versteckt sich dahinter oft eine tiefe Trauer. Und versinkt jemand in der Trauer, kann dahinter zum Beispiel eine Wut unterdrückt sein.

 

Alle unsere Emotionen sind wichtig und sie zu spüren und in unserem Körper wahrzunehmen macht uns zu lebendigen Menschen.

 


 

Ich
meine Arbeit
ein wichtiger Teil
Gabe, Aufgabe, Hingabe, Zugabe
Lebenssinn